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Start am Lindauer Hafen ab 9:01 Uhr.
Startnummer 1: Rolls Royce Phantom 1 (1928)
Startnummer 34: VOLVO PV544 Sport (1965)
Startnummer 47: VOLVO 1800E (1971) - Thomas Niedermair und Jörg Knapp
Startnummer 66: Renault Alpine V6 Turbo (1990)

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Höchsttemperatur: 35 °C, vor den Sonnenstrahlen schützt das Coupédach perfekt..

1. Etappe: 27,72 + 40,55 + 20,06 = 88,33 km
Mittagspause Bodenseeresidenz Schönbühl
2: Etappe: 27,48 + 14,80 + 33,82 + 13,14 + 7,65 = 96,89 km
Ab 15:30 Uhr Ankunft am Zielpunkt Spielbank Lindau

Siegerehrung und Abendbuffet im Golfhotel GC Weissensberg

Gesamtstrecke: 185,22 km, 7 Zeitkontrollen, 7 Durchfahrtskontrollen

Resultat: Knapp & Niedermair 201,07 Strafpunkte, dies entspricht Platz 39 von 60. Weil wir uns bei der 2. Etappe mit der Kilometrierung verhauen hatten, sind wir eine Abzweigung zu früh nach links abgebogen, wie einige andere auch, und haben die letzte geheime Durchfahrtskontrolle verpasst. Dafür 150 Strafpunkte. Schade, sonst hätten wir Platz 15.

Fazit: Den Tripmaster sorgfältig ein paar Tage früher kalibrieren. Die letzten zwei Sekunden bei den Zeitprüfungen mit geschlossenen Augen abzählen.Die Kilometrierung mit einem GPS System funktioniert am Bodensee und im dichten Wald nicht zuverlässig, dies haben uns einige erfahrene Teilnehmer bestätigt.

Ganz herzlichen Dank an das Team der Scuderia Lindau und die vielen Helfer auf der Strecke. Wir hatten viel Spass, konnten neue Motorsportler und eine schöne Landschaft kennen lernen.

2020 melden wir uns wieder an!

30.Mai bis 2. Juni 2019: 4 Tage Sonne, 190 Fahrzeuge und viele, viele Volvo Fans!

Neue Freundschaften geschlossen, technische Details diskutiert und das 4-Ländereck näher kennengelernt.

Wir danken allen Teilnehmern für ihr Kommen, den Sponsoren für Ihre Unterstützung und dem Organisationsteam um Thomas Niedermair!

Die Aubeute von Andreas Ender

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Weitere Aufnahmen hier. Achtung: Dieser Link ist nur gültig bis Freitag, 2019-07-12!

Und auch bei FaceBook

Die Schnappschüsse von Thomas Niedermair

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Am Samstag, dem 4. Juni 2016, Besuch der Messe Klassikwelt Bodensee und des Zeppelin Museums inFriedrichshafen (DE).

Am Sonntag, dem 5. Juni 2016 treffen wir uns zur Ausfahrt ins Toggenburg (CH). Unser Freund Christoph »Chris« Grüter organisiert dort ein Treffen.

Um 10 Uhr erwartet uns die Erlebniswelt Toggenburg, in der unter anderem historische Dampfmaschinen, Motorräder und Landmaschinen ausgestellt sind.

Gegen 13 Uhr gibt es in Krummenau ein Mittagessen. Nicht zu viel essen, denn es folgt eine Pässefahrt nach Urnärsch auf atemberaubenden Wegen. Höchster Punkt ist die Schwägalp mit 1.278 ü.M.

Durch das Appenzell geht es über Feldkirch nach Vorarlberg zurück.

Der gute Tipp: Vor der Ausfahrt die Kühlanlage überprüfen.

Das Programm hatte Thomas vorbereitet, hier sind die Bilder von der Ausfahrt.

Ein Besuch auf der Klassik Welt in Friedrichshafen bei Leo Möckl und Edgar Blepp.

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Vom 4. bis 6. Juni 2015 kamen die Freunde des Volvo Car Club Bodensee zu einem Oldtimer Freundschaftstreffen nach Dornbirn.

Oldtimer Freundschaftstreffen

Besonders begrüssten wir die Mitglieder des Tractionclub Salzburg und die vielen Mitglieder von Volvo Club Österreich, Volvo Club Deutschland und Schweiz.

Eingeladen waren nicht nur die Fahrer eines historischen Volvos oder Citroëns, sondern auch die Besitzer anderer Oldtimer.

Der Bericht von Alfred Krisch, Oberösterreich

Da wir letztes Jahr in Mondsee einige Volvo Fahrer des Volvo Car Club Bodensee trafen, verabredeten sich heuer einige Mitglieder des Volvo Club Österreich der Gegeneinladung in das «Ländle» zu folgen.

Zwei Teams entschlossen sich unabhängig voneinander den «steilen Weg» über München zu wählen. Meine liebe Frau und ich wollten mit unserem Volvo 1800S aber so wenig wie geht Deutschland streifen. Und da wir sowieso die ganze Woche Urlaub hatten, entschieden wir schon am Mittwoch vor Fronleichnam nach Tirol zu reisen, um dann am nächsten Tag mit einigen unserer Club Kollegen ausgeruht weiter nach Westen zu fahren.

In der Nähe vom Zams (Tirol) wurde übernachtet und wir schlossen uns dann den «Tirolern» unter der Führung von Peter Schwenninger an. Da der Tunnel durch den Arlberg wegen Bauarbeiten gesperrt ist, mussten wir bei herrlichsten Wetter den Weg über die Pässe nehmen. Auf Anraten der Kenner wählten wir die Route über den Hahntennjoch Pass (Lechtal). Auf der Arlberg-Passstrasse wird den Motorradfahrern die Strasse oft zu wenig und sie legen sich gerne in die Kurven.

So hatten wir schon am ersten Tag eine tolle Anreise nach Dornbirn. Pünktlich um 15 Uhr im Hotel Martinspark in «Dorabira» eingecheckt, ging es zum ersten Treffpunkt beim Rollis-Royce Museum von Franz Vonier.

Hier wurden wir von den Mitgliedern des Volvo Car Club Bodensee herzlichst begrüsst. Nach einer kabarettreifen und sehr sachkundigen Führung vom Seniorchef ging es ein paar Kilometer zurück zum Hausberg der Dornbirner, dem Karren. Mit der Seilbahn wurden wir hier auf die Bergstation in das Restaurant gebracht. Den Tagesabschluss bildete ein vorzügliches Abendessen und ein «bestellter» Sonnenuntergang im Bodensee.

Am nächsten Tag, dem Freitag, trafen wir uns um 9 Uhr um einen kurz Trip in die Schweiz zu machen. Über den Rhein folgten wir Thomas brav im Konvoi über die Grenze in eine wunderschön idyllische Gegend bei unseren Nachbarn. Hier trifft man noch Kühe, die keine Marken verpasst bekommen. Hab schon lang keine Ohren mehr unserer EU-Rinder gesehen.

Wir fuhren immer, waren es doch über 30 Fahrzeuge, im Tross und dieser riss fast nie ab. Trotz Werksverkehr hatten wir genügend Zeit die Gegend zu geniessen.

Eine schöne Überraschung, an den schönsten Aussichtspunkten der Strecke wurde ein kurzer Halt eingelegt um die Gegend optisch und kulinarisch zu geniessen. So konnte man immer neue nette Leute kennen lernen, es wurde Benzin geredet und Fotos geschossen.

Dann ging es zurück in die EU nach Gaissau an den Bodensee zum Mittagsmahl. Direkt am Ufer im «Restaurant Glashaus» wurde dieses in netter Gesellschaft, eingenommen. Mit reichlich Zeit konnten wir die Gegend in kühlen Wäldern oder direkt am See verbringen.

Am Nachmittag überraschten uns die Gastgeber besonders: Wir durften unsere Schätzchen in der Altstadt von Dornbirn am Marktplatz der Bevölkerung präsentieren. Dies wollten schon einige andre Oldtimer Clubs, doch bekam noch niemand die Genehmigung. Die Fahrzeuge wurden nach Typ geordnet aufgestellt. Eine herrliche Kulisse, konnte man doch von den umliegenden Gastgärten die Automobile optisch geniessen.

Am Freitag wurden nur 49 km zurückgelegt, hatten doch einige von uns über 400 km Anfahrt hinter sich.

Ausklang war ebenfalls in der Altstadt, vor dem «Roten Haus», einem historischen Wahrzeichen Dornbirns. Die Fahrzeuge waren in der nahen Tiefgarage des Hotels sicher abgestellt.

Am Samstag war der Treffpunkt ebenfalls bei der Talstation der Karren-Seilbahn. Eine fast unüberschaubare Reihe Volvos und Citroens stand auf dem Parkplatz. Überraschend trafen noch Ringo aus Kufstein mit «Buckel» (natürlich das Auto) und eine «Citrone» aus Innsbruck ein.

Da die Gastgeber in Umgebung wohnen, kamen einige mit täglich verschieden Fahrzeugen und es entstand so noch ein bunteres Starterfeld.

Am «Bödele» auf 1100 Meter Seehöhe erwartete uns der erste Halt, hier gab es eine 60er Jahre Jause aus dem Kofferraum zur Überbrückung, damit niemand verhungern musste.

Getreu unserem Leitspruch «von einem Teller zum nächsten gleiten», fuhren wir nach Sulzberg zu deftigen «Käse Spatzen» aus der Region. Mit herrlichen Blick ins Land hatten wir auch hier genug Zeit um alles zu geniessen. Das Team des Volvo Car Club Vorarlberg präsentierte uns nun einen kleinen Teil des Allgäus (Deutschland) mit seinen herrlichen Dörfern und Strassen um den Bodensee.

Dann fuhr die Kolone zurück nach Vorarlberg durch Wälder und Wiesen, hinauf auf den Hausberg der Bregenzer, dem Pfänder. Hier wurden wir mit einer süssen Köstlichkeit empfangen. Kühles Mineralwasser floss in diesen Tagen in Strömen.

Zurück, es geht halt alles viel zu schnell zu Ende, entliess uns Thomas, jeden nach seinen
eigenen Geschmack, entweder ins klimatisierte Hotelzimmer oder über die Bodensee-Uferstrasse vorbei an der Bühne der Seefestspiele nach Dornbirn.

An diesen späten Nachmittag zogen schwarze Gewitterwolken auf, so dass wir froh waren das Hotel zu erreichen. Hier konnten wir uns für die Schlussveranstaltung am Abend kultivieren. Der Samstag war mit 102 km auch bei 30 ° Celsius im kleinen Coupé zu ertragen.

Per Pedes (man glaubt es kaum) ging es dann zur nahe gelegenen Filiale der Raiffeisenbank, hinauf in die Konferenzetage mit Dachterrasse. Hier empfing uns schon ein Catering Service mit diversen Köstlichkeiten.

Ein kurzes Gewitter mit anschliessenden Wetterleuchten brachte Abkühlung. Ein zweites Mal kamen wir in den Genuss eines Sonnenunterganges wie man ihn selten erleben kann.(Thomas verriet uns wieder nicht wo man so etwas buchen kann).

Nach gutem Mahl, Geschenke verteilen und Tombola, verabschiedeten wir uns um am nächsten Morgen nach einem guten Frühstück jeder für sich die Heimreise anzutreten. Und zu unserer Überraschung besuchte uns Thomas mit seiner Tochter zu einem weiteren Abschied vor dem Hotel. Dann schlossen wir uns wieder unseren Tirolern an und wählten diesmal die Route auf der Autobahn bis zum Arlberg um ihn nun auf der Passstrasse zu überqueren.

Alles in allem: Ein herrliches Wochenende und ich denke, mit immerhin 8 Autos vom Volvo Club Österreich waren wir sehr gut repräsentiert. Mein ehrlicher Eindruck ist, dass wir im westlichsten Bundesland Österreichs doch eine wunderschöne Gegend haben, die vom Rest viel zu wenig beachtet und «vergessen» wird. Bei den Teilnehmer hat sich dieser Zustand geändert.

Dass alles gut organisiert war, eine himmlische Gegend uns empfing und beheimatete, dass wir nette Leute kennen lernen konnten und sie gute Freunde wurden, ist, - so glaube ich nicht weiter zu erwähnen.

In Summe legten wir gut 1000 km zurück ohne einen Tropfen Regen. Wir bereuten keine Minute an diesen Wochenende. Ein Bravo und Danke an Thomas Niedermair und seine Clubkollegen. Schade, dass Thomas unser einziger Vertreter im «Ländle» ist.

Donnerstag, 4. Juni 2015

Anfahrt und Bezug der Hotelzimmer

  • Ab 15 h: Begrüssung im Rolls-Royce Museum in Dornbirn
  • 16 h: Führung durch das Museum
  • 19 h: Treffpunkt am Parkplatz der Karrenseilbahn
    Abendessen im Panorama Restaurant auf dem Karren (975 m) in Dornbirn
  • Offizielle Begrüssung und Übergabe von diversen Unterlagen und Präsenten
Freitag, 5. Juni 2015
  • 9:30 h: Treffpunkt Parkplatz Kreuzung Brückengasse/Höchsterstrasse (Einfahrt Höchsterstrasse, gegenüber dem Pflegeheim).
  • 10 h: Abfahrt von Dornbirn nach Berneck in die Schweiz, weiter nach Rheineck, über das Zollamt  Gaissau zurück nach Höchst zum Mittagessen im Seerestaurant Glashaus am Rohrspitz  direkt am österreichischen Bodenseeufer, mitten im Naturschutzgebiet
  • Rückfahrt nach Dornbirn. Entlang der B202 über Höchst, Fussach, Hard, dann über die L3 nach Lauterach. Über die B190 nach Dornbirn ins Stadtzentrum. In der Fussgängerzone „Am Marktplatz“ werden wir dann unsere Fahrzeuge präsentieren und im Anschluss daran kann jeder auf eigene Faust die Innenstadt erobern.
  • Zahlreiche Möglichkeiten zum Einkauf, gemütlich ein Eis oder ein Viertel Wein in den Cafés und Kneipen geniessen. Vielleicht auch ein Besuch in der "inatura" oder in den Ausstellungen im Flatz Museum und im Architekturinstitut (vai) in der Markstrasse, ...

Die Gartenstadt Dornbirn

In der Innenstadt

Samstag, 6. Juni 2015
  • 9:30 h: Treffpunkt am Parkplatz der Karrenseilbahn.
  • 10 h: Abfahrt von Dornbirn Richtung Bregenzerwald über das Bödele (Losenpass 1.140 m), Krumbach, Sulzberg auf 1.050 m Höhe
  • Treffpunkt in Sulzberg im Gasthof Ochsen zum Mittagessen
  • Etwa 14 Uhr: Weiterfahrt Richtung Scheidegg (DE) und vor Eichenberg Richtung Pfänderhang
  • Kaffeepause im Hotel Fritsch am Pfänderhang - Bodenseeblick
  • Zurück auf der B190 über Bregenz und Lauterach Richtung Dornbirn
  • Ab 19:30 h: Abschlussabend im Raiffeisenforum-Friedrich-Wilhelm im 5. Stock des Raiffeisengebäudes im Zentrum von Dornbirn.
    Parken im Hotel oder in der Stadtgarage
  • Präsentation von Fotos und Filmen und Prämierung

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Pilot Thomas Niedermair und Copilot Michael Seegerer bei der Sonderprüfung auf dem Marktplatz Dornbirn.

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Ausfahrt im Herbst nach Konstanz, zurück mit der Fähre.

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Am Start der Lindau Klassik am 27. Juni 2010: Thomas auf Volvo 122S, Helmut mit Volvo 1800S.

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Ausfahrt, nur Sonne, keine Bikes, am 10. Oktober 2010.

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Unser Mitglied Michael Maier ist nach kurzer Krankheit am 28. Oktober 2009 leider früh gestorben. Er hatte seit 2006 mit seinem Fachwissen Jörg bei der Revision des PV544A geholfen.

Für sich selbst hatte er einen Volvo 122S aufgebaut, diesen fährt heute Alexander.

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Nur Volvos mit Motor B 20 sind zugelassen!

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Für Mitglieder, die mit ihrem Volvo auch fahren und kurvenräubern.

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Oldtimer-Treffen in Wangen am 15. Juni 2008.

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